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Die Quadermethode ist ein Klassifizierungsverfahren, hier mit den Kanälen 1 mit 5.

Bei der Quadermethode wird um die Mittelwerte der einzelnen Kanäle ein Quader gelegt, dessen Kantenlänge von der Streuung abhängt. Diese Kantenlänge kann mit einem Faktor vergößert oder verkleinert werden. Dazu  ist im Statistikfenster rechts unten ein Schalter eingebaut, der dies ermöglicht. Der Wert sollte zwischen  15/10  und 35/10 liegen.


Die Quader- oder Hyperbox-Methode (Quad)

Ein Quader ist ein 3-dimensionales Gebilde, die Quadermethode würde zur Klassifikation in 3 Kanälen benutzt werden.
Als Hyperbox-Methode könnten es beliebig viele Kanäle sein, in diesem Programm sind es stets 5 Kanäle.
Zur Erklärung dient das 2-dimensionale Rechteck zur Klassifikation in 2 Kanälen, hier handelt es sich also um die Rechteck-Methode.
Sie funktioniert so:

Alle Punkte die im Rechteck mit dem Mittelpunkt M und den Seitenlängen 2 eines Objekts liegen, werden als zum Objekt gehörend gezählt, ansonsten zurückgewiesen. Die Kantenlängen 2 können über einen Faktor gestreckt werden.
P1 bis P4 sind zu klassifizierende Punkte.
P1 würde zum Objekt 2 zählen, P4 zu Objekt 3, P2 und P3 werden zurückgewiesen.

 

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