Satellitenbilder mit Landkartenfunktion aus dem Internet
für den Schulgebrauch

Was macht man mit den Karten? Für Geographen eigentlich keine Frage. Alles was auf der Erde passiert, hat einen Ortsbezug. Landkarten helfen anderen einen Ortsbezug weiterzugeben. In jeder erdkundlichen Arbeit sollte deshalb mindestens eine Landkarte enthalten sein, auf der eingezeichnet ist, worüber man etwas mitzuteilen hat.
Dazu einfach die geeignete Karte anklicken, damit sie in voller Größe erscheint. Dann nach einem rechten Mausklick aufs Bild auf Festplatte ablegen. Danach mit einem Bildverarbeitungsprogramm geeignete Teile herausschneiden und beschriften.

Klick auf die Karte! Kurzbeschreibung

Adresse für Quicklooks der ganzen Erde vom USGS:
http://glovis.usgs.gov

Hier findet sich der beste Browser für Quicklooks von Landsat 7. Die Quicklooks sind kosten- und lizenzfrei. Sie erlauben einen Blick auf die Erde mit einer Auflösung von 240m x 240m. Die Bilder bestehen aus Originaldaten in der Ansicht RGB=(543)=(mittleres IR, nahes IR, Rot).
Jedes Quicklook zeigt einen Ausschnitt von 185 km x 185 km.

Adresse: National Geographic Society, ESRI und Worldmap
http://plasma.nationalgeographic.com/mapmachine/
Diese Weltkarte entstand aus einem Mosaik von Landsat-Bildern. Sie zeigt die Verteilung der Vegetation auf der Erde.

Adresse: NOAA-Poster
Diese Weltkarte verbindet ein Echtfarben-
Satellitenbild-Mosaik der Kontinente mit der gemessenen Oberflächentemperatur (SST) der Meere

Adresse: Universität von Wisconsin, zum aktuellen Bild:
http://www.ssec.wisc.edu/data/sst/latest_sst.gif
Diese Weltkarte zeigt die Temperaturverteilung auf den Weltmeeren. Wettersatelliten wie NOAA und Meteosat lieferten die Daten. Die weißen Flächen zeigen die Packeisflächen (25.10.96). Die Landflächen zeigen lediglich eine Reliefkarte.

Adresse: EUMETSAT
http://www.eumetsat.int/
Home/Main/Image_Gallery/index.htm?l=en

Diese Wetterkarte besteht aus Daten von zwei
Meteosat-Satelliten.

Adresse: DFD beim DLR
Diese Globusansicht ist ein Mosaik aus wolkenfreien Satellitenbildern von NOAA. Sie gibt einen Eindruck von einer mittleren Vegetationsdichte für Europa und Afrika.
Beschrifte die Vegetationszonen.
Adresse: DFD beim DLR
Diese Europakarte ist ein Mosaik aus wolkenfreien Satellitenbildern von NOAA. Sie gibt einen Eindruck von einer mittleren Vegetationsdichte für Europa.
Adresse: DFD beim DLR
Diese Europakarte mit Grenzen ist ein Mosaik aus wolkenfreien Satellitenbildern von NOAA. Sie gibt einen Eindruck von einer mittleren Vegetationsdichte für Europa.
Eine neue Version der ESA:
ERS-Daten zeigen Europa in Farbe oder schwarz/weiß
Adresse: DFD beim DLR, zum aktuellen Bild:
ftp://ftp.dfd.dlr.de/ql/www/ndvi_new.gif
Diese Europakarte ist ein Bild von der aktiven pflanzlichen Biomasse im März 1998. Je grüner, umso mehr junges Blattgrün ist vorhanden. Braune Flächen zeigen Vegetationsruhe.
Und so sieht der Wandel während des Jahres aus:
Animation aus 12 Monats-Bildern

SeaWIFS erkundet die globale Biomasse
Adresse:
http://oceancolor.gsfc.nasa.gov/
cgi/biosphere_globes.pl

Adresse: DFD beim DLR
Dieses Bild der Nordsee ist aus Satellitendaten verschiedener Herkunft erstellt.

Adresse: DFD beim DLR
Dieses Bild der Ostsee stammt vom NOAA-Wettersatelliten.
Es zeigt die Ostsee mit Eisbedeckung am 10.März 1987.

Adresse: National Geographic Society, ESRI und Worldmap
http://plasma.nationalgeographic.com/mapmachine/
Diese Karte von Spanien entstand aus einem Mosaik von Landsat-Bildern. Sie zeigt die Verteilung der Vegetation auf der iberischen Halbinsel. Gebirge mit Wald, Feuchtgebiete mit frischem Grün, Trockengebiete in brauner Farbe.
Spanien: Karte der Vegetationszonen nach NDVI-Daten aus dem Internet.
Die Legende zur Karte hilft bei der Vorstellung und beim Vergleich mit der oberen Karte.
Wie heißen die natürlichen Großlandschaften und wie lassen sie sich abgrenzen?
Adresse: DFD beim DLR
Dies ist ein Radar-Mosaik von Deutschland. Radar sieht nur die Unebenheiten der Gebirge und Täler, aber auch die von unterschiedlichem Bewuchs (Wald, Mais, Wiese). So können in dieser Radarkarte alle Großlandschaften Deutschlands gut voneinander unterschieden werden.
Adresse: DFD beim DLR
Dies ist ein Mosaik aus Landsat-Quicklooks von Deutschland. Alle Teilbereiche mit einer Auflösung von 30 m x 30 m je Bildpunkt können von der Datenbank Isis abgerufen werden.
Bei dieser Karte ist die Vegetation in einer Falschfarbendarstellung zu sehen.
(
Landsat-Quicklooks von Teilgebieten
aus den Jahren 1984 bis 1992)
Deutschland: Vegetationszonenkarte nach NDVI-Daten aus dem Internet.
Zu dieser Karte gibt es noch keine Legende, nur ein Verzeichnis der verwendeten Farben.
Wie heißen die Großlandschaften, wie lassen sie sich abgrenzen?
Adresse: DFD beim DLR
Eine Höhenkarte, hier von Bayern, kann aus Radardaten errechnet werden. Die Einfärbung und die Landesgrenzen werden nachträglich gestaltet.
Gib für das Bild eine Höhenskala an. Atlas verwenden!

Adresse: DFD beim DLR
Diese Höhenkarte von Deutschland entstand als Vorstudie zur SRTM-Mission im Jahr 2001. Die Daten stammen vom Radar-Satelliten ERS 2.

Adresse: GAF/Euromap
WIFS -Bild der Alpen (IRS-1C)
Der indische Satellit hat einen Weitwinkelsensor (WiFS), der speziell für die Erkundung von Vegetation ausgelegt ist.
Dieses Bild des ausgehenden Winters (Täler schneefrei) zeigt den zeitlichen Wachstumsvorsprung Oberitaliens. Die Reisfelder in der westl.Poebene sind bereits geflutet (Beginn des Wachstums), die Felder an der adriatischen Küste stehen bereits in vollem Grün.
Nördlich der Alpen beginnt das Wachstum nur an der Donau
.
(Quicklooks zum WiFS-Sensor)

 

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