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Licht als elektromagnetische Welle

Das elektromagn.
Spektrum

Schwarzer Strahler

Atmosphärische
Fenster

Streuung

Reflexion und Absorption

Anwendung:
NDVI

Wechselwirkung Strahlung und Materie 

Erdmagnetfeld

Gravitation

Satellitenbahnen
geostationär
Sonnensynchron
Elliptisch

Sensoren
Umweltmonitoring
Temperatur
Feuchte
Ozon
Gewitter
Landnutzung
Vegetation

Radarsensoren
Digitale Höhendaten
Geländemodelle
Vulkanbeobachtung
Meereshöhen

DLR Earthview

Links

Das Infrarot grenzt an den roten Bereich des sichtbaren Lichts und beinhaltet auch die Thermalstrahlung (Wäremestrahlung). In dem Bereich des thermalen Infrarot kann man mit Hilfe der Fernerkundung Wärmequellen auf der Erde ausmachen. Das reflektierte Infrarot (Bereich neben dem Rot des sichtbaren Lichts) ist in den Sonnenstrahlen enthalten. Es wird sehr häufig in der Fernerkundung - insbesondere für Vegetationsuntersuchungen - eingesetzt. 

Entstehung Nutzung Gefahren
 

 

Infrarotstrahlung zur Temperaurmessung 
Bsp.  PIXEL.EXE

 

Der als Infrarot bezeichnete Wellenlängenbereich zwischen 0,78 und 1000 µm (1 mm) besteht aus zwei grundsätzlich verschiedenen Strahlungen. Das nahe Infrarot und das mittlere Infrarot zwischen 0,78 und etwa 3,5 µm, die unmittelbar an das sichtbare Licht anschließen, werden als reflektiertes Infrarot (Reflected IR) bezeichnet, da es von der Reflexion der Sonnenstrahlung herrührt. Das ferne Infrarot hingegen stellt die von der Erde ausgestrahlte Wärmestrahlung (Wärmeemission) dar. Es wird daher auch als das thermale Infrarot (Thermal IR) bezeichnet.

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