Satelliten, Computer, Internet & Co. als Wegbereiter
einer erlebnisorientierten Umweltbildung

Eine geographische BfNE will vor allem zur nachhaltigen Entwicklung unseres Lebensraumes beitragen.

Wir brauchen Denk- und Handlungsanstöße zur Weiterentwicklung unserer Kulturlandschaften im Sinne einer „nachhaltigen Entwicklung“. Das Konzept des 5-dimensionalen geographischen Lebensraumes eröffnet dazu vielfältige Wege. Ein Arbeitskreis der Geowerkstatt Benediktbeuern soll die Operationalisierung dieses Konzepts vornehmen:

1.  Die Technik soll als Schlüssel zu den Jugendlichen, als Einstieg in eine naturwissenschaftliche Herangehensweise an das Problem „nachhaltige Landschaftsentwicklung“ und als Entwicklungskomponente bei kreativen Lösungen genutzt werden.

2.  Nutzungswandel und Nutzungskonflikte sollen bewusst gemacht und in übergeordnete Ziele eingebaut werden.

3.  Die Diskussion zum eigenen Lebensraum unter Globalisierungs-Aspekten soll zur Identitätsfindung bei Jugendlichen beitragen.

4.  Die Formulierung einer „Wunschzukunft“ und zugehöriger „Entwicklungsstrategien“ durch Jugendliche soll den Rahmen für zukünftiges gemeinsames Handeln schaffen.

Die Installation eines Netzwerks weiterer Geowerkstätten, ein Angebot für deutsche Auslandsschulen und die Umsetzung von „teamGLOBAL“ in den Netzwerken, alles über den Bildungsserver der ZUM, soll die Ideen zur deutschen BfNE-Arbeit in die Breite tragen.
Die Stichworte zu den Arbeitsfeldern:
Jugend – High-Tech – Geographie – Naturlabor – Kulturlandschaft – Lebensqualität – Wunschzukunft