Thema: Radarprojekt zum Ammerseeraum

Aus der Vogelperspektive: Was ist wichtig?

1. Eine Busexkursion soll primär das "Sehen" trainieren. Hierbei gilt leider: "Nur was ich kenne, sehe ich auch." Das hat Konsequenzen: Eine gute Vorbereitung ist die halbe Exkursion. Dazu gibt es bei digitalen Medien verschiedenste Ansätze.

2. Aufgaben während der Fahrt halten die Sinne wach, Ansprachen des Lehrers über das Bordmikro schläfern hingegen meist ein. Die Bestimmung des Acker-/Grünland-Verhältnisses, spezielle Suchaufgaben im Gelände, angekündigte Kurzreferate zu einem Fahrtabschnitt u.a. sind erprobte Rezepte gegen die Dauermüdigkeit im Bus.

3. Angekommen an einem Zwischenhalt ist die Landschaftsbeschreibung fällig. Die Schüler fotografieren, um dann später dazu eine Dokumentation zu gestalten. Andere Schüler halten ein Kurzreferat nach vorgegebenem Text. "Begriffe" werden an Schüler zur Vertiefung verteilt, daheim ist dazu ein Teilstück eines digitalen Glossars zu erstellen.

4. Die Arbeit in Kleingruppen lockert auf und schafft besonders nachhaltige Erlebnisse:
Ein Aufschluss zur Geländearbeit oder eine Befragungsaktion oder eine Fotopirsch nach vorgegebenem Thema (siehe Kategorien der Klassifikation) wären geeignete Varianten.

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