Zur Arbeit mit Bildern,
speziell mit digitalen Bildern

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:

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Doch ohne Vorwissen sieht man fast nichts!

Bilder haben im Vergleich zu einem Text zwar den Vorzug, dass sie weitgehend unabhängig von Jahrgangsstufe, Schulart und Unterrichtsmethode benutzt werden können. Das Erkennen von Details erfordert allerdings viele Vorerfahrungen, was beide Bilder eindrucksvoll zeigen:
- Wozu gehört das linke Paar von Beinen?
- Was bedeuten die roten Farben im rechten Falschfarbenbild?
Ein weiterer Vorteil einer Bildersammlung liegt darin, dass sie den spontanen Zugriff erlaubt. Man wählt ein Bild, um Informationen sichtbar zu machen, die im Bild selbst gesehen werden oder die sich an das Bild gefühlsmäßig oder logisch 'anhängen'. Der Vorteil der Arbeit mit Bildern liegt wohl insbesondere darin, dass ein Zugriff auf das Bild unabhängig vom vorhandenen Wortschatz bzw. vom gelernten Begriff erfolgen kann.
Die systematische und häufige Benutzung von Bildern verbessert insbesondere das individuelle Wahrnehmungsvermögen, wenn die Bilder nicht nur zur Illustration benutzt werden.
Das Studium eines Einzelbildes ist der Anfang einer Bildinterpretation.
Hier vier Beispiele, die ganz unterschiedliche Aufgabenstellungen erfordern:
Das Bild mit faszinierendem Inhalt nutzt individuelle Vorerfahrungen
Das Suchbild im Bild schafft Interesse und erzeugt Assoziationen
Der Begleittext zu einem Bild lenkt den Betrachter und animiert zum Nachdenken
Die Recherche zu einem Bild bringt neue Ideen zu einem Bild

Das Vergleichen

Die Bildinterpretation
Kinder denken in Bildern
Klima in Fotos
Die Erschließung einer Landschaft über Fotos
Die Erschließung von Satellitenbildern über Fotos
Projektarbeit mit Reiseprospekten
Beispiele zur Arbeit mit Bildern
Formen der digitalen Dokumentation zum Nahraum (Erfahrungsraum)
Erstellen eines bebilderten Glossars zu Fachbegriffen

 

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