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Licht als elektromagnetische Welle

Das elektromagn.
Spektrum

Schwarzer Strahler

Atmosphärische
Fenster

Streuung

Reflexion und Absorption

Anwendung:
NDVI

Wechselwirkung Strahlung und Materie 

Erdmagnetfeld

Gravitation

Satellitenbahnen
geostationär
Sonnensynchron
Elliptisch

Sensoren
Umweltmonitoring
Temperatur
Feuchte
Ozon
Gewitter
Landnutzung
Vegetation

Radarsensoren
Digitale Höhendaten
Geländemodelle
Vulkanbeobachtung
Meereshöhen

DLR Earthview

Links

Mikrowellen  

 

Entstehung Nutzung Gefahren
     

In der Fernerkundung arbeiten Radarsysteme mit Mikrowellen. Der besondere Vorteil dabei ist, dass die Mikrowellen von atmosphärischen Einflüssen (Wolken, Regen, Schnee) kaum beeinflusst werden.   

Mikrowellen werden auch in Mikrowellenöfen eingesetzt Man kann erreichen, dass die Mahlzeiten warm werden, das Geschirr jedoch relativ kalt bleibt. 

 

Externe Links: 
DLR SRTM-Mission
Die SRTM Mission 1
Die SRTM.Mission 2
Die Schatztruhe

 

Das Radar wird vom Satelliten selbst ausgestrahlt und von der Erdoberfläche als Echo reflektiert.

Die längeren Wellenlängen im Mikrowellenbereich werden atmosphärisch kaum gestört. Außerdem können die Mikrowellen Wolken, Nebel, Rauch, Dunst und Schnee durchdringen; lediglich starke Regenschauer verursachen bei kürzeren Wellenlängen deutliche Störungen. Zur Reflexion der Sonnenstrahlung kommt im Mikrowellenbereich noch die Eigenstrahlung der Objekte auf der Erdoberfläche (= natürliche Emission) hinzu. Beide Strahlungen werden in der passiven Mikrowellenerkundung genutzt. Allerdings sind die Sonnenstrahlung (und damit die Reflexionen von der Erdoberfläche) und die natürlichen Emissionen im Mikrowellenbereich sehr gering. Deshalb wird dieser Spektralbereich überwiegend in der aktiven Radarerkundung untersucht. Dabei wird die Strahlung vom Radarsystem selbst erzeugt und zur Erde gesendet. Die Reflexion (Radarecho) wird dann vom Radarsystem aufgefangen und als Messwerte digital gespeichert.  Quelle:    Uni  Kiel

 

Das elektromagnetische Wellenlängenspektrum

Quelle:    Uni  Kiel

Längere Wellenlängen im Mikrowellenbereich werden atmosphärisch kaum gestört. Außerdem können die Mikrowellen Wolken, Nebel, Rauch, Dunst und Schnee durchdringen; lediglich starke Regenschauer verursachen bei kürzeren Wellenlängen deutliche Störungen. Zur Reflexion der Sonnenstrahlung kommt im Mikrowellenbereich noch die Eigenstrahlung der Objekte auf der Erdoberfläche (= natürliche Emission) hinzu. Beide Strahlungen werden in der passiven Mikrowellenerkundung genutzt. Allerdings sind die Sonnenstrahlung (und damit die Reflexionen von der Erdoberfläche) und die natürlichen Emissionen im Mikrowellenbereich sehr gering. Deshalb wird dieser Spektralbereich überwiegend in der aktiven Radarerkundung untersucht. Dabei wird die Strahlung vom Radarsystem selbst erzeugt und zur Erde gesendet. Die Reflexion (Radarecho) wird dann vom Radarsystem aufgefangen und als Messwerte digital gespeichert.



Erstellt im Rahmen des Projektes ENGL/EMIR von Carsten Stech (stech@geographie.uni-kiel.de)
Anregungen, Tips, Kommentare erdkunde@ewf.uni-kiel.de

 

Externe Links: 
Mikrowellenherd von Physik 2000

Mikrowellen und Wasser

 

 

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